Unsere Schule
- im Schulverbund mit der Hans-Christian-Andersen-Schule -


Vieles
hat sich verändert, manches muss und wird sich noch entwickeln:
Stillstand heißt Rückschritt! Dies gilt in besonderer Weise für die
Schule. Auf dem Weg zu einer modernen, kindgerechten Schule, die
Lernfreude vermittelt und Anregungen der Zeit aufgreift, ohne dem
Zeitgeist nachzulaufen, sind wir schon ein gutes Stück des Weges
gegangen. Die Veränderungen betreffen Methoden und Inhalte. Zunehmende
Differenzierung im Unterricht soll allen Schülern gerecht werden. Nicht
alle Schüler leisten zur gleichen Zeit Gleiches, der eine oder andere
kann an einer Schule eher gefördert werden, die sich speziell auf sein
Lernvermögen und -tempo einstellen kann. Dies herauszufinden ist
ebenfalls eine Aufgabe, der sich die Schule stellen muss und die wir im
Interesse der betroffenen Kinder sehr ernst nehmen. Ohne
Kenntnisse im Umgang mit Computern haben die Jugendlichen von morgen
kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wir bemühen uns im Rahmen unserer
Möglichkeiten, unsere Kinder auf diese Zukunft vorzubereiten. Zur Zeit
verfügen wir über 15 Computer mit Zugang zum Internet, mit denen die
Kinder offensichtlich mit viel Freude schreiben lernen und ihre Texte
ausdrucken können. Alle Klassenräme haben darüber hinaus noch einen
oder zwei PCs.
Gerne üben bereits die Erstklässler mit Software für
den Mathematik und Sprachunterricht und lernen auf spielerische Weise
den Umgang mit Tastatur und Maus.

Die
Mühlenbachschule ist ein zweizügige Gemeinschaftsgrundschule mit z.Zt.
156 Schülerinnen und Schülern, die von acht Lehrkräften unterrichtet
werden. Das Schulgebäude beherbergte früher eine große Volksschule, ist
demzufolge von den Räumen und den Pausenhöfen her äußerst großzügig
ausgestattet: An Fachräumen stehen neben dem Raum für die offene
Ganztagsschule ein Computerraum, ein Musikraum, eine Aula und eine
Bücherei zur Verfügung. Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit können
Sie unserem Schulprogramm entnehmen, das stetig überarbeitet
wird. Wichtig ist uns die Zusammenarbeit mit dem Förderverein.
Dieser ist seit Jahren ein unverzichtbarer Teil unseres Schullebens,
trägt er doch in erheblichem Maße nicht nur zur Finanzierung unserer
Schule bei, sondern dient den Eltern als ein Forum, auf dem sie zum
Wohle der Schule und der Kinder aktiv werden können. Eng verbunden mit
dem Förderverein ist die jährlich erscheinende Schulzeitung. Sie
enthält Wissenswertes aus dem Schulalltag, Berichte, Bilder und
Geschichten der Schüler. Nicht zuletzt durch die Werbung und die
kostengünstige Herstellung erwirtschaftet sie jährlich einen
erklecklichen Betrag für die Schule. Die Mitwirkungsorgane wie
Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft und Schulkonferenz ermöglichen den
Eltern, direkt mit der Schule und Schulleitung zusammenzuarbeiten.